Sonntag, den 18. November 2018

Macher Peter Schiller hat „winside“ klar als Marke positioniert.

Positionierung, so die klassischen Lehrbücher, soll unique sein, sich von den Wettbewerbern differenzieren und langfristig wirken. Je härter der Wettbewerb umso mehr soll die linke Gehirnhälfte angesprochen werden. So weit die Theorie in Kurzform. Doch wo wird der Positionierungsgedanke schon in der Praxis wirklich umgesetzt? Meist denken die einheitlich und schwarz gekleideten Kreativen in die gleiche Richtung, Ihre Auftraggeber verstehen oft selbst nicht viel davon. Und so sieht die Werbung dann auch aus. Ein Einerlei, vom Konsumenten kaum unterscheidbar.

Da lob ich mir doch die Positionierung der Firma winside GmbH und Ihres Inhabers Peter Schiller aus Rechberghausen gleich aus mehreren Gründen heraus:

Winside-Logo

  1. Nomen est omen. Tatsächlich der Markenname ist Programm „Win“ assoziiert das, was die US-Amerikaner gerne als „everybody likes a free lunch“ beschreiben.
  2. Bemerkenswert in diesem Kontext ist der weiterhin der Zusatzbegriff „Casino“. Hier hat sich der Marketingmacher aus dem Kreis Göppingen gleich eine neue Rechtssprechung zunutze gemacht und bringt somit eindeutig seine Positionierung zum Ausdruck: Hochwertigkeit, guter Service, gutes Angebot und schon haben wir den klaren Unterschied zu den oftmals schmuddeligen Hinterhof-Spielhallen der Konkurrenz.
  3. So wie die Farbe Magenta klar für den TK-Branchenführer aus Bonn steht, so nutzt auch die betreuende Agentur Burkert aus Dornstadt  www.burkert-gestaltung.com gezielt die Farbgebung zur Differenzierung. Kein marktschreierisches Rot, sondern ein warmer, freundlicher Orangeton in Verbindung mit dem maskulinen Schwarz.
  4. Saubere, integrierte Kommunikation – gleiche Farbe und Content auf allen Kanälen.

winside-Anzeige

„Survival of the fittest“ sagt sich der Macher, der auch schon das Fitnessstudio azzurro aus Faurndau aus der Taufe gehoben hat. Matthews wünscht dem Macher jedenfalls alles Gute für die Zukunft. Darüber freuen können sich auch die NWZ Göppingen und der Stadtanzeiger, hier wirbt Schiller reichlich.

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